Informationen zum Projekt




GovApps Konzept
Konzept und Evaluierung für GovAppsIm Rahmen des Projektes Mobile Government soll eine allgemein verfügbare Informationsplattform für öffentliche Apps oder solche mit einem konkreten Mehrwert für die Allgemeinheit entwickelt werden. Sie soll zukünftig das App-Angebot öffentlicher Stellen und von Dritten zusammenfassen, die die Nutzung öffentlicher Orte, Dienste und Einrichtungen verbessern.
 
Das Konzept definiert Anforderungen für eine solche Informationsplattform. Erste Versionen des Konzepts werden in zwei Workshops mit Beteiligten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung diskutiert und auf der Basis
Das Fraunhofer Institut FOKUS hat in dem zum Download bereitstehenden Konzept, die derzeitigen Anforderungen und Rahmenbedingungen analysiert und ein Konzept zum Aufbau einer Informationsplattform für mobile Anwendungen entwickelt. Neben der Betrachtung betrieblicher Aspekte sowie Prozesse und Abläufe, werden auch Implementierungsoptionen sowie Sicherheitsbetrachtungen aufgezeigt.
GovApps Funktionales KonzeptIn der Konzeptionsphase von GovApps wurde ein funktionales Konzept entwickelt, um eine transparente Nutzerführung zu gewährleisten und eine einfache Handhabung zu ermöglichen.
 
Es basiert auf der Annahme, dass auf die Webseite über unterschiedliche Endgeräte (Desktop-PC, Tablets und Smartphones) zugegriffen wird.
GovApps StyleguideDas Corporate Design wird als Gestaltungskonzept eines Projektes oder einer Institution bezeichnet. Für das Coporate Design von GovApps wurde ein Styleguide entwickelt, der ein einheitliches Erscheinungsbild und einen hoher Wiedererkennungswert in der Öffentlichkeit sicherstellen soll.
Das Projekt GovAppsDas Portal unter GovApps.de wird im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes zum Mobile Government der Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik (BfIT) erstellt. Das Projekt wird von Juli 2012 bis zum April 2013 durch das Fraunhofer FOKUS Institut durchgeführt.
 
 
Das Fraunhofer FOKUS Institut hat das Unternehmen Compuccino GmbH mit der Durchführung des Arbeitspakets zu Nutzerführung und Design beauftragt. Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von 262.877,60 EUR von denen 25% als Eigenanteil vom Auftragnehmer zu erbringen sind, so dass vom Auftraggeber 197.158,20 EUR zu tragen sind. Von den Gesamtkosten entfallen 40.253,40 EUR auf Konzeption und Evaluierung, 109.782,00 EUR auf die Entwicklung, 33.555,20 EUR auf Nutzerführung und Design, 48.792,00 EUR auf Maßnahmen zum Auf- und Ausbau einer Anbieter- und Entwicklercommunity und 30.495,00 EUR auf Betrieb und Pflege.
Das Projekt soll auch über die bestehende Projektlaufzeit hinaus weiterentwickelt und danach mit weiteren Vorhaben der BfIT u. a. dem OpenData-Portal integriert in einen gemeinsamen Betrieb überführt werden. Die Regelbetriebsplanung befindet sich in der Konzeptionsphase.
 
Die Idee – GovApps für bürgerfreundliche AppsDas "mobile Internet" gewinnt an Bedeutung. Menschen nutzen sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld immer stärker und immer selbstverständlicher mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs für eine wachsende Anzahl an Dienstleistungen. Das Mobiltelefon ist mittlerweile ständiger Begleiter und damit steter Zugangspunkt zum Internet.
 
 
In den vergangenen Jahren haben öffentliche Stellen eigene mobile Anwendungen entwickelt und stellen diese ihren Einwohnern, Besuchern und Interessierten zur Verfügung.
Wer Apps für bestimmte Regionen sucht, hat es in den Appstores der Anbieter nicht leicht. GovApps ermöglicht die Suche nach Regionen. In mobilen Endgeräten werden viele, auch sensible Daten verarbeitet, z. B. Kontaktdaten, E-Mails, Inhalte in sozialen Medien, Online Banking oder auch geschäftliche Daten.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik hat das Fraunhofer-Institut FOKUS (Konzept, Realisierung und Hosting) und Compuccino (Design) beauftragt, die Informationsplattform für öffentliche Apps und solche mit Nutzen für die Allgemeinheit – GovApps – zu entwickeln. Dieses Angebot soll seinen Fokus auf Deutschland, seine Regionen und Kommunen legen, und wird ein zentraler Anlaufpunkt für öffentliche Apps für die Bürgerinnen und Bürger werden. Das Angebot startet mit einer Public Beta-Version zum Nationalen IT-Gipfel und wird sukzessive bürgerfreundlich und flexibel entlang der Anforderungen der Beteiligten (Bürger, öffentliche Anbieter, Entwickler) ausgebaut.